Share-a-Taxi

Neuigkeiten aus dem Taxigewerbe.

Share-a-Taxi

Beitragvon LRKN » 27.11.2016, 21:28

http://www.golem.de/news/gegen-uber-deutsche-taxi-branche-bringt-erstes-sharing-angebot-1611-124727.html

Da bin ich mal gespannt. Mit 600 Fahrzeugen kann ja eigentlich nur Hansa oder Autoruf gemeint sein. Weiß jemand wer dieses Angebot umsetzen soll?
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon alsterblick » 28.11.2016, 12:36

(mein Beitrag: » 27.11.2016, 15:46)
viewtopic.php?f=83&t=10820
Insofern bei Nichtliefergarantie (rd. halber Preis) ein totes Pferd, da es preiswerte Busse/Bahn ohnehin oftmals 24/h gibt und nochmals billiger sind.
Also, ab 2 Pers. lassen sich für shuttletaxi kaum gewinnen.
Das Shuttletaxi-Klientel liegt anderswo und auch „Colexio“ hat sich bereits neu ausgerichtet.
--------
Zu meinem o.g. gestrigen posting im anderen Strang bezüglich „Taxi sharing / shuttle“ aktuell an dieser Stelle ergänzend.
Taxi ist im Grunde am geeignetsten seine Fahrzeuge temporär auch als shuttle zu verwenden, weil Taxi nämlich ohnehin ständig auf der Straße ist und das nahezu leerkilometerfrei sehr nahe am Bestellkunden. Insofern könnte es keiner effizienter und von Beginn an kostendeckend betreiben, als Taxi selbst.
Gelingt diese Art der Angebotsorganisation, haben Konkurrenten im Preis und Kostendeckung kaum eine legale Chance.
Die Leerlaufzeiten (Fixkosten: Hardware/Personal…) lassen sich mit anderen gewöhnlichen Touren überbrücken.

Insofern eine begrüßenswerte super Initiative, dass Taxi sowas schlagkräftig „auf die Straße“ bringt (unterstützt seitens BZP).
Aufgrund von nahezu Immerliefergarantie können die Einsatzfelder sehr sehr vielfältig sein.
Gewisse Fahrer-Qualitätsansprüche als Voraussetzung hielte ich für angebracht, da anspruchsvoller u.a. auch im Kundenumgang.
Zuletzt geändert von alsterblick am 28.11.2016, 12:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon Berni » 28.11.2016, 13:09

"Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband (BZP) will ihren Kunden erlauben, über eine App ein Taxi zu teilen...."


Guten Morgen! Gut Ausgeschlafen beim BZP? Das gibt es doch schon seit Jahren in Rosenheim:
http://www.golem.de/news/gegen-uber-deutsche-taxi-branche-bringt-erstes-sharing-angebot-1611-124727.html

Übrigens auch ganz ohne Erlaubnis des BZP, der hierzu genauso wenig zu erlauben oder zu verbieten hat, wie zu den Pinkelpausen oder sonstigen Non-Events der Taxifahrer.

Allerdings wirkt die Taxi-Collect-Website auf mich nicht sehr professionell, und zumindest in Rosenheim scheint mir diese Idee mehr oder weniger gefloppt zu sein.
Hier haben die Leute keine Berührungsängste, wenn sie sich an den feucht-fröhlichen Wochenendnächten zu Fahrgemeinschaften zusammenschließen, um auch in die entlegensten Dörfer nach Hause zu kommen. Derartige Absprachen geschehen - für Facebook-Kids vollkommen unvorstellbar - ganz "altmodisch" per Analog-Kommunikation, also quasi von Angesicht zu Angesicht, oder von Mund zu Mund per Schallwellen, also ganz ohne irgend einer App dazwischen, sogar ohne Netzverbindung und ohne Smartphone. Und (aufgepasst!) absolut illegal 8) ohne jegliche Erlaubnis des BZP. :wink:

Für Schnäppchenjäger, die innerhalb der Stadt und einiger Vororte bis nachts um 1 Uhr billig Taxi fahren wollen, ist sowieso das AST (Sammeltaxi) die erste Wahl. Das geht dann bereits für 2,50 Euro, und man muss sich nicht um weitere Mitfahrer kümmern.
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon scarda » 28.11.2016, 16:51

Bundesweit mit HH als Pilot?
Als normales und/oder als Sammeltaxi?
Mir ist jede neue App willkommen.
Von mir aus auch mit ExtraFeature Sammeltaxi.
Geschäftsleute stört es eh nur bei der schnellen Taktung und bei der Durchsicht der letzten Präsentation, dem Telefonat mit der Dame der Wahl ...
PartyKids und notorische CentFuchser könnte es ansprechen.
Wenn es auch Touren rübertut, die keine Sammeltaxis sind, auch okay.
Dann kriegen meine Autos eben die fünfte App mit drauf.
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon alsterblick » 28.11.2016, 17:40

Dass Taxi-Sharing funktionieren kann, zeigt die Studie Hubcab von Audi, GE und dem MIT in Boston (http://www.hubcab.org): In New York können bei einer Wartezeit von ca. 5 Minuten 90% aller Taxifahrten geteilt werden und somit Emissionen um 40% reduziert werden. Die Ergebnisse der Studie sind, laut den Autoren, auf andere Metropolregionen übertragbar.
Quelle: http://ganz-muenchen.info/freizeit/lebe ... /info.html

Interessant wäre auch mal zu erfahren, inwieweit dieses Angebot (http://www.hubcab.org) bei den recht preiswerten N.Y. Taxis überhaupt auch so angenommen wird. :roll:

Seit 2014 / in/um München http://www.share-a-taxi.com/de/

Da wurden in der Zwischenzeit sicherlich auch schon Erfahrungen zur Weiterentwicklung gemacht / gesammelt.

Insofern erstaunlich, dass unsere Frau Dr (Mutti ab Min 29:40) das Wort UBER überhaupt in den Mund nehmen mag.
Offenbar kann sie sich weitere Wählerstimmenverluste "im Einklang" mit Gabriel leisten bis es "den Bach runter" irgendwann eben knallt.
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon eichi » 28.11.2016, 22:13

In New York können bei einer Wartezeit von ca. 5 Minuten...

Da müssen sich etliche Fahrgäste mental neu aufstellen.
Manchen ist sogar der Weg über die Straße zum dort gelegenen Taxistand
zu viel. Das ankommende Taxi wird herangewunken, um den Weg über
die Straße zu sparen, oder trotz nur 200m Fußweg zum Posten wird das
Funktaxi bestellt (ich rede nicht von Sturm und Regen).

Erfahrungen aus Hamburg... sind die zu sehr verwöhnt?
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon jr » 29.11.2016, 02:18

golem.de hat geschrieben:Die Gesamtsumme zahlt derjenige, der als letzter Passagier aus dem Taxi steigt. Die anderen beteiligen sich anteilig.

Wie soll das Teilen des Fahrpreises denn in der Praxis funktionieren? Kann es ohne Pauschalen überhaupt eine halbwegs gerechte bzw. überschaubare Aufteilung nach Strecke geben?
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon scarda » 29.11.2016, 02:29

Wenns z.B. wie bei Uber laufen würde, dann könntest Du erstens sowieso nur ausschließlich per Kreditkarte fahren und bezahlen - so kommst Du nebenbei immer zu garantierten 5 Eu Anfahrt, wenn mal keiner da ist - und dem Server sollte es zweitens ein Leichtes sein, die getrackten Streckenanteile zu berechnen und abzuziehen. Alles nur der Frage eines ordentlich konstruierten App-Dingens. Den letzten zahlen zu lassen, das dürfte Chaos bedeuten und entspricht so gar nicht "Digitalisierung der Wirtschaft".
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon sivas » 29.11.2016, 03:17

Für jeden Fahrgast müsste die individuell gewünschte Strecke berechnet werden. Dann werden die Einzelstrecken aufsummiert und der prozentuale Anteil eines jeden Fahrgastes an der Streckensumme wird berechnet.
Als nächstes wird die Fahrtroute bestimmt, die bis zum Aussteigen des letzten Fahgastes genommen wird und der Fahrpreis dafür berechnet.
Mit dem zuvor errechneten %-Wert wird der einzelne Fahrgast an dem Gesamtfahrpreis beteiligt.

Interessant wird's, wenn unterwegs neue Fahrgäste dazusteigen. Dann muss die Berechnung neu begonnen werden.
Oder ein Fahrgast sagt plötzlich: "Stopp ! da drüben ist Tante Erna, lassen sie mich bitte hier raus, was bin ich schuldig ?"

Die einzig praktikable Lösung ist die Berechnung der individuell gewünschten Strecke und eine Fahrpreisermittlung z.B. mit dem halben Tarif. Dann muss aber noch ein Abschlag wegen Mitfahrerbedingten 'Umwegen' vorgenommen werden, die kosten schliesslich Zeit "wenn wir DEN mitnehmen, kommen wir voll in den Stau und ich bin 1/2 Stunde später zu Hause ... ich bin draussen".

Wie sieht's mit 'nem Pärchen aus ? Gilt das als eine Person ? oder sind's eineinhalb ? "im Taxi zahlt doch nur eine Person, und zwar die, die vorne sitzt".

Zumindest wir es lustige Diskussionen geben ... und der Fahrer kriegt 'nen Lohnzuschlag wegen weil den Blödsinn den Kunden vermitteln muss ...

Schären geht eigentlich nur auf zuvor bestimmten Strecken. Ist die Taxe voll, wird losgefahren. Dann ist's aber Linienverkehr mit Abfahrtszeiten 'nach Bedarf', "jetzt fahren sie doch endlich los, da kommt keiner mehr", "nix da, sie zahlen nur die Hälfte, also müssen sie schon mal warten", "das letzte mal waren wir sofort mit vier Leuten bei ihnen drinnen - da haben sie das Doppelte eingenommen, also können sie doch jetzt mal für die Hälfte fahren".
Zuletzt geändert von sivas am 29.11.2016, 03:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon LRKN » 29.11.2016, 12:42

sivas hat geschrieben:Für jeden Fahrgast müsste die individuell gewünschte Strecke berechnet werden. Dann werden die Einzelstrecken aufsummiert und der prozentuale Anteil eines jeden Fahrgastes an der Streckensumme wird berechnet.
Als nächstes wird die Fahrtroute bestimmt, die bis zum Aussteigen des letzten Fahgastes genommen wird und der Fahrpreis dafür berechnet.
Mit dem zuvor errechneten %-Wert wird der einzelne Fahrgast an dem Gesamtfahrpreis beteiligt.

Interessant wird's, wenn unterwegs neue Fahrgäste dazusteigen. Dann muss die Berechnung neu begonnen werden.
Oder ein Fahrgast sagt plötzlich: "Stopp ! da drüben ist Tante Erna, lassen sie mich bitte hier raus, was bin ich schuldig ?"

Die einzig praktikable Lösung ist die Berechnung der individuell gewünschten Strecke und eine Fahrpreisermittlung z.B. mit dem halben Tarif. Dann muss aber noch ein Abschlag wegen Mitfahrerbedingten 'Umwegen' vorgenommen werden, die kosten schliesslich Zeit "wenn wir DEN mitnehmen, kommen wir voll in den Stau und ich bin 1/2 Stunde später zu Hause ... ich bin draussen".

Wie sieht's mit 'nem Pärchen aus ? Gilt das als eine Person ? oder sind's eineinhalb ? "im Taxi zahlt doch nur eine Person, und zwar die, die vorne sitzt".

Zumindest wir es lustige Diskussionen geben ... und der Fahrer kriegt 'nen Lohnzuschlag wegen weil den Blödsinn den Kunden vermitteln muss ...

Schären geht eigentlich nur auf zuvor bestimmten Strecken. Ist die Taxe voll, wird losgefahren. Dann ist's aber Linienverkehr mit Abfahrtszeiten 'nach Bedarf', "jetzt fahren sie doch endlich los, da kommt keiner mehr", "nix da, sie zahlen nur die Hälfte, also müssen sie schon mal warten", "das letzte mal waren wir sofort mit vier Leuten bei ihnen drinnen - da haben sie das Doppelte eingenommen, also können sie doch jetzt mal für die Hälfte fahren".


Aus deinen genannten Gründen glaube ich sowieso nicht an einen großen Erfolg des Taxisharen. Nehmen wir zB auch den Montag Morgen. 3 Geschäftsleute wollen von Blankenese zum Flieger und wollen ihr Taxi teilen. Zuerst müsste dann die App die Abfahrtszeiten durchkalkulieren und vorgeben damit alle rechtzeitig am Flieger sind. Selbst wenn alle zur gleichen Zeit am Flieger sein müssen dann muss die App Fahrgast A sagen wir holen dich um 6:25 ab, Fahrgast B 6:33 und Fahrgast C 6:52. Was ist jetzt wenn Fahrgast B verschläft und erst 6:45 einsteigt? Zahlt er dann die Verzögerung alleine oder alle 3? Und was sagt Fahgast C wenn Taxi nicht pünktlich vor der Tür steht? Was passiert wenn dadurch Fahrgast A oder C den Flieger verpassen würde?

So weit ich weiß ist das Sharing am Münchener Flughafen ja auch gefloppt. Und da macht es doch eigentlich am meisten Sinn. Weite Strecke (80€ in City) und viele die zur gleichen Zeit in die gleiche Richtung fahren. Wieso sollte es hier besser funktionieren? Eventuell haben die App Macher ja einen super Plan für die Umsetzung den ich nicht erkennen kann. Bin gespannt.
Zuletzt geändert von LRKN am 29.11.2016, 12:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon alsterblick » 11.12.2016, 17:46

Lt der Ausage von UBER / Kalanick ist die Nachfrage mit rd 20% nach share / UberPool (überhaupt) nicht unerheblich (min 12.20) https://www.youtube.com/watch?v=OFhiJE-UcQ0
Klar, Länder in + her........
Offenbar gibt es einen Markt dafür, insbesondere bei den neuerdings "beliebigkeitsbegründeten TaxiFahrpreisen " in D .
Mangels aktiver moderner Organisationsumsetzungsmöglichkeiten verdient sich Taxi bisher diesbezüglich tatsächlich die Note 4 bis 5. :roll:
Aber die Kurve wäre noch zu bekommen. :roll:
Zuletzt geändert von alsterblick am 11.12.2016, 17:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon Guter_Kollege » 11.12.2016, 22:58

Fazit: Share a Taxi hat in einem Land, in dem PÜNKTLICHKEIT bei/zu Terminen & Verabredungen groß geschrieben wird, keine Zukunft.
Das ist nur was für Leute, bei denen Zeit keine Rolle spielt.
Wird allenfalls einen Nischenmarkt bedienen.
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon scarda » 12.12.2016, 03:24

SharingApp hat dann eine Chance, wenn der dazugehörige Anbieter alles andere auch kann.
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Kein Sex in Sharing Autos

Beitragvon TaxiBabsi » 12.12.2016, 03:26

Die Nachfrage ist durchaus da. Junge Leute die nachts feiern, Busersatzverkehr etc. sind mögliche Zielgruppen. Interessant in diesem Zusammenhang das Sharing Autos als neue Kontaktbörse genutzt wird. Sharefriends, sharesex, sharesleeping haben Marktpotenzial, aber Uber hat Sex in seinen Sharingautos schon verboten ....

https://futurezone.at/digital-life/uber ... 35.323.881

Weshalb reagiert Uber so konservativ und unaufgeschlossen?

Uber Regel in seinen Pool-Fahrzeugen:

"Berühre oder flirte nicht mit anderen Menschen im Auto. Und nur als Erinnerung, Uber hat eine ‚Kein Sex‘-Regel. Sexueller Kontakt zwischen Fahrern und Mitfahrern ist unter keinen Umständen erlaubt.“
Zuletzt geändert von TaxiBabsi am 12.12.2016, 03:37, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon eichi » 12.12.2016, 17:19

"Berühre oder flirte nicht mit anderen Menschen im Auto. Und nur als Erinnerung, Uber hat eine ‚Kein Sex‘-Regel. Sexueller Kontakt zwischen Fahrern und Mitfahrern ist unter keinen Umständen erlaubt.“

Entsprechende Anliegen sind zwecks Bearbeitung an den CEO weiter zu geben. :mrgreen:
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Re: Kein Sex in Sharing Autos

Beitragvon scarda » 13.12.2016, 16:15

TaxiBabsi hat geschrieben: (...) Weshalb reagiert Uber so konservativ und unaufgeschlossen?
Uber Regel in seinen Pool-Fahrzeugen:
"Berühre oder flirte nicht mit anderen Menschen im Auto. Und nur als Erinnerung, Uber hat eine ‚Kein Sex‘-Regel. Sexueller Kontakt zwischen Fahrern und Mitfahrern ist unter keinen Umständen erlaubt.“

Uber-Fahrer soll Frau vergewaltigt haben
> http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/ve ... y/11118362
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon SindSieFrei? » 13.12.2016, 17:10

eichi hat geschrieben:
"Berühre oder flirte nicht mit anderen Menschen im Auto. Und nur als Erinnerung, Uber hat eine ‚Kein Sex‘-Regel. Sexueller Kontakt zwischen Fahrern und Mitfahrern ist unter keinen Umständen erlaubt.“

Entsprechende Anliegen sind zwecks Bearbeitung an den CEO weiter zu geben. :mrgreen:


Das die solche Regeln überhaupt aufstellen müssen! :shock:
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon eichi » 13.12.2016, 19:01

Scardas Link auf der Höhe der Zeit:
(Erstellt: 07.12.2014, 20:49 Uhr)
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Re: Kein Sex in Sharing Autos

Beitragvon TaxiBabsi » 13.12.2016, 19:41

scarda hat geschrieben:
TaxiBabsi hat geschrieben: (...) Weshalb reagiert Uber so konservativ und unaufgeschlossen?
Uber Regel in seinen Pool-Fahrzeugen:
"Berühre oder flirte nicht mit anderen Menschen im Auto. Und nur als Erinnerung, Uber hat eine ‚Kein Sex‘-Regel. Sexueller Kontakt zwischen Fahrern und Mitfahrern ist unter keinen Umständen erlaubt.“

Uber-Fahrer soll Frau vergewaltigt haben
> http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/ve ... y/11118362


Es geht aber eher um Kunden Kunden Techtelmechtel die das Car Sharing Angebot mit Speed Dating assoziieren. Aber angesichts der brisanten Thematik belassen wir es dabei.

Topic closed.
Zuletzt geändert von TaxiBabsi am 13.12.2016, 19:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Share-a-Taxi

Beitragvon scarda » 14.12.2016, 17:58

"Uber: Angeblich Tausende Beschwerden über sexuelle Übergriffe"
"Suchbegriffe in der internen Datenbank der von Uber registrierten Beschwerden zutage fördern. Sucht ein Mitarbeiter dort nach "sexual assault" ("sexueller Übergriff") gibt es demnach mehr als 6000 Treffer, bei "rape" ("Vergewaltigung") fast 6000 und bei "sexually assaulted" ("sexuell belästigen" oder "vergewaltigen") fast 400."
> https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 29583.html
Zuletzt geändert von scarda am 14.12.2016, 18:00, insgesamt 1-mal geändert.
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