Berliner Taxinachrichten

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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon Dschungeltaxi » 06.10.2017, 04:13

ick hoffe der link funzt
https://d.pr/rpLEGK
dieses bild kann man och auf der FB seite von "BTB Berliner Taxibund e.V." sehen...
und sich seine gedanken machen..
leider hat Herr Fikret Arik - Arık , die momatliche münzenzählerei schon im august 17 , eingestellt..

für mich och nich wichtig.....schon seit jahren nicht....

ich sehe nur täglich , totales versagen , der klassischen Taxibrache , und dabei auch (ganz nebenbei), aus täglichen berichten/post aus einer FB Gruppe..

nur gut, das unsere fahrgäste so *klassisch* geduldig und verständnisvoll sind
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon Löwenzahn » 06.10.2017, 10:18

So ganz verstehe ich die Statistik nicht. Berlin hat also 3185 Firmen mit 7990 Taxen. Soweit so gut. Aber was wurde da gezählt? Etwa die Immobilien, wo die Taxifirmen ansässig sind?
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon taxipost » 07.10.2017, 06:57

nicht war, oder ?!

drei spalten mit natürlichen zahlen und du bist schon überfordert ?!!!

erklärung der tabelle:

1. spalte: Anzahl der Firmen sortiert nach grösse der flotte,
2. spalte: grösse der flotte (anzahl der autos),
3. spalte: das ergebniss der multiplikation - firmen x ihre autos = xyz

ganz unten - die summen; jeweils "anzahl der firmen" und "anzahl der fahrzeuge/Berlin".

es ist nur eine statistik " firmen und fahrzeuge", siehe die überschrift.

und taxiunternehmer werden genötigt insika einzubauen... is klar.

wobei, ich nehme alles zurück, Löwenzahl.
man kann aus der statistik die anzahl der betriebssitze ableiten,
allerdings sagt sie nichts über immobilien aus ;-).

man kann aber etwas anderes sehen.
früher hat man gesagt,
ab 10 taxen muss chef nicht mehr selber fahren und
z.zt. des ml's kam noch die erkenntnis,
ein mwu mit weniger als 5 lohnt sich nicht wirklich.
Zuletzt geändert von taxipost am 07.10.2017, 07:22, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon Löwenzahn » 07.10.2017, 07:30

Löwenzahn hat geschrieben:So ganz verstehe ich die Statistik nicht. Berlin hat also 3185 Firmen mit 7990 Taxen. Soweit so gut. Aber was wurde da gezählt? Etwa die Immobilien, wo die Taxifirmen ansässig sind?


taxipost hat geschrieben:nicht war, oder ?!

drei spalten mit natürlichen zahlen und du bist schon überfordert ?!!!

erklärung der tabelle:

1. spalte: Anzahl der Firmen sortiert nach grösse der flotte,
2. spalte: grösse der flotte (anzahl der autos),
3. spalte: das ergebniss der multiplikation - firmen x ihre autos = xyz

ganz unten - die summen; jeweils "anzahl der firmen" und "anzahl der fahrzeuge/Berlin".


Die Spalten habe ich wie gesagt verstanden. Auch das Ergebnis zu interpretieren.

Die Zeilen zu deuten, damit bin ich überfordert. Sollen das Jahre darstellen, wo neue Taxen hinzukamen oder der Zeitpunkt, wann Neuanträge gestellt wurden? Falls ja, warum ist nicht aufgelistet, wieviele Rückgabe der Konzessionen es gab? Denn ich weiß von mindestens 2 Unternehmer, die ihre Konzession zurückgegeben haben.

PS: ja taxipost, ich bin blöd, aber soooooooooo blöd auch wieder nicht :wink:
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon taxipost » 07.10.2017, 08:23

ich bin blöd,

dann sind wir schon zu zweit. :D

es ist nur der stand zum angegeben zeitpunkt.

ein mitarbeiter der behörde hat im programm eine abfrage gemacht,
warum auch immer,
wieviele taxen in Berlin genehmigt sind.

das programm
von einem menschen programiert,
liefert auf diese anfrage gezeigte statistik.

wahrscheinlich wollte jemand, ein externer,
von der behörde die aktuellen taxenzahlen haben und
die behörde lieferte

am 1.8.2017 um 9.29 waren 7990 taxen in 3185 betrieben vorhanden.

die aufteilung bzw. die flottengrösse wurde wahrscheinlich vom programmierer so vorgegenen.


keine aussage über vorher oder über gestellte anträge etc.,
es zeigt nur die taxen/betriebe im o.g. augenblick.
wenn du vgl. abfragen aus frühren jahren hast,
erst dann kannst etwas über "entwicklung" ableiten.
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon Taxi Georg » 07.10.2017, 08:36

taxipost hat geschrieben:nicht war, oder ?! drei spalten mit natürlichen zahlen und du bist schon überfordert ?!!!

Nun, ich hatte es auch nicht verstanden. Vielleicht liegt es am Berliner Dialekt! ;-)
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Diese Hinweise sollen auch keine Rechts-/Steuerberatung darstellen oder sollen diese ersetzen. ☑
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon taxipost » 07.10.2017, 08:45

siehst du,

und schon wieder 3. :lol:
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon Löwenzahn » 07.10.2017, 13:10

Ach, jetzt habe ich es. Die Auflistung erfolgt nach Betriebsgröße. Schaut man sich die Anzahl der Taxen an, die in einer Firma ist, dann beginnt diese mit 100 und sinkt bis auf 1. Die erste Spalte ist also die Anzahl der Betriebe mit gleicher Betriebsgröße. Die Statistik bezieht sich wirklich nur auf den Monat August und stellt lediglich aktive Konzessionen dar.
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon sivas » 07.10.2017, 14:57

Interessant ist es, wenn man mehrere Betriebsgrößen zusammenfasst und dann deren prozentualen Anteil an allen Taxen anschaut:

1=31.5%
2-5=13,7%
6-9=8,8%
10-12=9,4%
13-18=9,5%
19-25=9,4%
26-30=7,4%
31-50=9%
101=1,3%
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon alsterblick » 07.10.2017, 16:17

sivas hat geschrieben:Interessant ist es, wenn man mehrere Betriebsgrößen zusammenfasst

Du musst schon sagen , was daran interessant ist und nicht nur lediglich irgendetwas dahingeworfen behaupten !
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon Taxi_Moe » 10.10.2017, 09:51

Bestimmt auch interessant für einige:
Neuigkeiten zu Konzessionsanträgen und wenn diese nicht genehmigt werden
https://anwaltauskunft.de/magazin/mobil ... s-pruefen/
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon jr » 10.10.2017, 19:15

Berlin gibt Konzessionen frei aus. Anderswo könnte das aber tatsächlich ein Thema sein. Siehe auch: viewtopic.php?f=47&t=11386
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon Dschungeltaxi » 13.10.2017, 04:34

Berliner Konze frei, hin oder her,
wir reden hier , über mehr oder weniger schwankende zahl , von fast 8000 konzen ..egal wieviel geschäfte dahinter stehen...
ick glob, man kann äpfel (Bärlin= *faule äpfel*) , nicht mit Birnen (Hamburch=süsse saftige Birnen) , ...schon garnicht mit regionale Früchte , wie Karlsruhe, Stuttgart, Magdeburg, Rostock oder Oberjünne , vergleichen...
für mich sind die von "BTB Berliner Taxibund e.V." aufgezeigten Berliner Taxizahlen schlüssig....

dies widerspricht , allerdings , mein persönlicher eindruck (seid einführung des erhöhten tarif und einführung des mindestlohn ) über das berliner (abend/nacht) taxigewerbe ...
ich glaube (denke) es fehlen immer mehr taxen , in berlin....
oder sind sich viele der herren , (kaum frauen , nachts) sich zu schade oder gilt Taxibauernschläue????

edit:
hat sich schon jemand , das TAXI prob. in der Hauptstadt von Brandenburg ... Potsdam ... angeguckt???
das wirkt , (aus meiner sicht) wie totesurteil.....
aber der zuständige chef glaubt an rettung
siehe hier -> http://www.maz-online.de/Lokales/Potsda ... in-Potsdam
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon Dschungeltaxi » 13.10.2017, 04:49

wo kann man die lustige neue SXF Lade/AusladeOrdnung beschrechen ????
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon sivas » 13.10.2017, 09:16

Tja, der Mindestlohn hat schon was.
Kann er doch rückwirkend eingeklagt werden, wenn z.B. eine Pausenregelung sich als unwirksam herausgestellt hat.

Da wird es sich ein Unternehmer zweimal überlegen, ob er Autos auf die Straße schmeisst, ohne dass dort genügend Futter liegt
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon sivas » 13.10.2017, 09:29

Den Potsdamer Fahrgästen kann man nur raten, sich der myTaxi-App zu bedienen.
Vielleicht erbarmt sich eine Hauptstadt-Taxe, mal über die Grenze zu fahren, wenn's zum SXF geht.
Oder eine Taxe auf der Rückfahrt fährt den Kneipengast nach Hause.
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon Löwenzahn » 13.10.2017, 11:05

sivas hat geschrieben:Tja, der Mindestlohn hat schon was.
Kann er doch rückwirkend eingeklagt werden, wenn z.B. eine Pausenregelung sich als unwirksam herausgestellt hat.

Da wird es sich ein Unternehmer zweimal überlegen, ob er Autos auf die Straße schmeisst, ohne dass dort genügend Futter liegt


Da wird sich ein Unternehmer überlegen, ob er Fahrer beschäftigt, die auf den Mindestlohn bestehen.
Jemand, der kein Geld Hat, der wird auch nicht klagen. Und Jemand, der klagt, wird fristgerecht gekündigt. Schon mal was von betrieblicher Schweigepflicht gehört? Die hat auch ihre Vorteile. So kennt zum Beispiel ein Bewerber die Firma nicht, wo er sich bewirbt und bis ein Bewerber merkt, dass er betrogen wird, hat er mindestens schon einen Monat für die Firma gearbeitet. Die meisten verlassen doch dann nur stillschweigend die Firma und diejenigen, die Krawall machen, müssen noch Sorge haben den Prozess zu verlieren oder dass es ihnen zu teuer wird, wenn es durch mehrere Instanzen geht.

So freut man sich als Unternehmer auf jeden Bewerber heutzutage.
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon sivas » 13.10.2017, 13:49

Löwenzahn hat geschrieben:So kennt zum Beispiel ein Bewerber die Firma nicht, wo er sich bewirbt und bis ein Bewerber merkt, dass er betrogen wird, hat er mindestens schon einen Monat für die Firma gearbeitet.

DAS sind also die Berliner Verhältnisse ...
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon Yes » 13.10.2017, 15:26

Löwenzahn hat geschrieben:Jemand, der kein Geld Hat, der wird auch nicht klagen.

Einem Fahrer fällt es bei finanziellen Problemen eher leichter, seine Ansprüche gerichtlich durchzusetzen.

Wenn er außerstande ist, die Gerichtskosten und seine etwaigen Anwaltskosten für den Prozess aufzubringen, weil er kein Geld hat, wird er Prozesskostenhilfe beantragen. Diese wird er erhalten, wenn sein Verlangen hinreichende Aussicht auf Erfolg hat. Mit dem Prozesskostenhilfebeschluss erlangt er damit zugleich kostenfrei eine Beurteilung seines konkreten Falls durch dasselbe Gericht, das auch für ein anschließendes Klageverfahren zuständig ist.

Löwenzahn hat geschrieben:Und Jemand, der klagt, wird fristgerecht gekündigt.

Ein derartiges Vorgehen würde gegen das Maßregelungsverbot in § 612a BGB (vgl. auch § 16 AGG) verstoßen, wonach ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer nicht benachteiligen darf, weil dieser seine Rechte in zulässiger Weise ausgeübt hat.

Ein solcher Verstoß hätte zur Folge, dass die Kündigung nichtig wäre, der betroffene Arbeitnehmer dadurch wiederum mehr Lohn erhielte und daneben gegebenenfalls auch noch Anspruch auf Schadenersatz hätte.

So hat z. B. das Sächsische Landesarbeitsgericht die Kündigung einer in einer Funkzentrale beschäftigten Disponentin für unwirksam erklärt, die erfolgt war, weil die Disponentin es abgelehnt hatte, auf den Mindestlohn zu verzichten: LAG Sachsen, Urteil vom 24.06.2015 - 2 Sa 156/15. Andere Arbeitsgerichte - einschließlich des Berliner Arbeitsgerichts - beurteilen dies keineswegs anders: siehe z. B. ArbG Berlin, Urteil vom 17.04.2015 – 28 Ca 2405/15.

Löwenzahn hat geschrieben:Schon mal was von betrieblicher Schweigepflicht gehört?

Die Berufung auf eine arbeitsvertragliche Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers dürfte die Angelgenheit für einen Arbeitgeber nur noch verschlimmern.

Bei einer derartigen Sachlage obliegt es dem Arbeitgeber im Rahmen seiner prozessualen Mitwirkungspflicht, den Arbeitnehmer von der Verschwiegenheitspflicht zu entbinden.

Anderenfalls läge eine Beweisvereitelung vor, die regelmäßig zur Beweislastumkehr führt und auch zur Folge haben kann, dass die vom Arbeitnehmer behaupteten Tatsachen als zugestanden gelten. Eine Beweisvereitelung liegt vor, wenn eine eigentlich mit dem Beweis nicht belastete Partei ihrem Gegner die Beweisführung schuldhaft erschwert oder unmöglich macht. Das dürfte anzunehmen sein, wenn der Anlass hierfür nur in der Besorgnis eines Arbeitgebers besteht, dass der Arbeitnehmer nach einer Entbindung von der Verschwiegenheitspflicht seinen Rechtsstandpunkt gegenüber dem Gericht besser darlegen könnte.
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Re: Berliner Taxinachrichten

Beitragvon Löwenzahn » 13.10.2017, 21:06

So habe ich das mit der Verschwiegenheitspflicht nicht gemeint, Yes.

Ich meine, wenn ein Arbeitnehmer betrogen wurde, dann darf er nicht in aller Öffentlichkeit kundtun, dass er von Firma X betrogen wurde. Folglich haben zukünftige Bewerber bei dieser Firma keinen blassen Schimmer, was in der Vergangenheit vorgefallen ist.
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